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Teilnehmerinnen des Projekts „TEP“ informieren sich im Klinikum Siegen über Teilzeitausbildung in der Pflege

Eine Perspektive in der Pflege

Für junge Menschen mit Kindern ist der Einstieg in eine Vollzeit-Ausbildung oftmals sehr schwierig. So kann beispielsweise eine passende Kinderbetreuung eine große Herausforderung darstellen. Damit der Einstieg in den Beruf dennoch gelingt, kann eine Ausbildung in Teilzeit eine gute Alternative sein. Das mit finanzieller Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen und der Europäischen Union geförderte Projekt „Teilzeitberufsausbildung“ kurz „TEP“ der Alternative Lebensräume GmbH hat es sich daher zur Aufgabe gemacht, junge Eltern mit Familienverantwortung bei der Suche nach einer Teilzeitausbildung und auch bei dem Start in die Ausbildung zu unterstützen. Da das Klinikum Siegen ab Oktober eine Teilzeitausbildung zur Pflegefachfrau / zum Pflegefachmann anbieten wird, fand nun erstmalig ein Besuch vor Ort von TEP-Projektleiterin Ursula Rauscher und mehreren TEP-Teilnehmerinnen statt.


Beim gegenseitigen Kennenlernen informierten Pflegedirektor Armin Heck und die Zentrale Praxisanleiterin Vera Haandrikman die Teilnehmerinnen über das neue Teilzeit-Angebot und den Beruf der Pflegefachkraft im Allgemeinen. Fragen wie „Was erwartet mich in der Teilzeitausbildung?“, „Welche Fachabteilungen gibt es im Klinikum?“ und „Welche Perspektiven habe ich nach der Ausbildung?“ wurden dabei beantwortet. Auch waren weitere Kolleginnen aus der Pflege des Klinikums beim Kennenlernen mit dabei und berichteten aus erster Hand über ihren Arbeitsalltag. Bei einem abschließenden Rundgang erhielten die Teilnehmerinnen nochmal direkte Einblicke in verschiedene Bereiche.

Pflegedirektor Armin Heck freute sich sehr über den gelungenen ersten Austausch und hofft, dass über die Zusammenarbeit zukünftig viele junge Menschen einen Einstieg in den Pflegeberuf finden. „Die Pflege kann gute Zukunftsaussichten bieten. Wir freuen uns, wenn wir dazu beitragen können, den Teilnehmerinnen des Projekts eine berufliche Perspektive zu bieten“, so Heck.

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Fazit zum Pilotprojekt „4-Tage-Woche“ in der Pflege

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