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Heimat zum Hinschauen – Warum Kunst im Klinikum wichtig ist

Erfolgreiche Ausstellung von Felix Höfer zum Jubiläum „50 Jahre Siegen-Wittgenstein“ zeigt regionale Motive aus neuen Blickwinkeln

Flure, die inspirieren, statt nur zu funktionieren: Mit der Ausstellung des Künstlers Felix Höfer, setzt das Haus ein Zeichen dafür, wie wichtig kulturelle Impulse auch im medizinischen Umfeld sind.

Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des Kreises Siegen-Wittgenstein, wurden Höfers Bilder bereits im Kreishaus unter dem Namen „50 Jahre – 50 Bilder“ ausgestellt.

Die Bilder zeigen bekannte Orte aus der Region, jedoch in ungewöhnlichen Perspektiven, mit kräftigen Farben und künstlerischem Tiefgang. Nicht wenige Besucherinnen und Besucher standen staunend vor den Werken und rätselten: „Wo genau ist das?“

Die Eröffnung mit Landrat Andreas Müller und der Betriebsleitung, war nicht nur ein gelungener Auftakt für die Ausstellung, sie war auch ein Bekenntnis zur Bedeutung von Kunst in der Klinik.

„Gerade an einem Ort, an dem Emotionen oft eine große Rolle spielen, kann Kunst Räume öffnen – für Ablenkung, für Trost, für neue Perspektiven“, betonte Landrat Andreas Müller.

Die Ausstellung war Teil des offiziellen Jubiläumsprogramms des Kreises Siegen-Wittgenstein. Eine Auswahl der Werke von Felix Höfer bleibt bis Ende Januar im Klinikum zu sehen. Die Bilder im Klinikum verkörpern dabei sichtbares Zeichen dafür, wie Kunst, Gesundheit und Heimatverbundenheit Hand in Hand gehen können.

Mit der Ausstellung verfolgt das Klinikum das Ziel, Kunst nicht als Dekoration, sondern als festen Bestandteil des Heilungsumfelds zu begreifen. Denn Studien belegen längst: Visuelle Reize, Ästhetik und Farben können das Wohlbefinden von Patientinnen und Patienten, wie auch Mitarbeitenden positiv beeinflussen.

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